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18. Mai Schwälble-Fest
ab 14 Uhr an der Kelter
mit

 

  • Ponyreiten
  • Vorstellung eines    Nahwärmekonzepts
  • Quiz mit Hauptgewinn
  • Infos über Schwalben


Lasst und den
Dorfmittelpunkt
gemeinsam mit
   LEBEN erfüllen
  

 

Liste „Bürger für Miedelsbach“  will neue Themen im Ortschaftsrat setzen

 

Fünf Frauen und sieben Männer haben sich zur Liste „Bürger für Miedelsbach“ zusammengeschlossen um frischen Wind in ihre  Gemeinde zu bringen.  „Unser Ziel ist es, die Zukunft von Miedelsbach aktiv zu gestalten. Dafür haben wir ein attraktives Programm erarbeitet. Wir möchten aber im Ortschaftsrat in einem offenen Prozess mit allen  Miedelsbacher Bürgerinnen und Bürgern Ideen sammeln, was wir im Ort gemeinsam gestalten können“, sagt Rudolf Berkemer, der sich auch in der Kirchengemeinde engagiert. Die Themen der  „Bürger für Miedelsbach“ sind  Verkehr, Ortsmitte mit Bürgerzentrum, Seniorenwohnungen am Ort,  Hochwasserschutz, Treffpunkt für Jugendliche und Schutz der Kulturlandschaft um Miedelsbach.

 

Ein besonderer Schwerpunkt bildet das Thema Verkehr. Friederike Köstlin, Anwohnerin der Durchgangsstraße findet:  „Die geplante Umgehungsstraße bringt nicht nur Vorteile. Sie entlastet die Bewohner an der Hauptstraße, aber sie bringt dafür Lärmbelastung für die Gebiete am Ortsrand und in den Hanglagen.  Außerdem zerschneidet sie das Tal und zerstört das Naherholungsgebiet. Wir meinen, dass die Stadt Schorndorf noch nicht wirklich nach Alternativen gesucht hat, um den Verkehr auf der Durchgangsstraße zu entschleunigen. Dazu gehören u.a. eine durchgängige Tempo 30-Zone, die Erstellung eines Lärmaktionsplans und ein Durchfahrverbot für LKWs“.

 

Ein weiteres wichtiges Anliegen der Liste ist der Hochwasserschutz: „Hier muss endlich was geschehen“, sagt Andrea Schuster. Sie versteht nicht, dass ein schon lang geplantes Hochwasserrückhaltebecken am Tannbach nicht realisiert wird. „Wir Tannbach-Anwohner fürchten weitere schlimme Schäden durch Hochwasser.“

 

„Miedelsbach ist ein Ort mit Potenzial“, findet Claus-Michael Schulze. Er lebt seit 20 Jahren im Ort  und findet: „Uns fehlt eine Ortsmitte, wo sich Menschen begegnen können.“ Als guten Standort für ein Bürgerzentrum sehen die „Bürger für Miedelsbach“ die alte Kelter, die zu einem Vereins-/ und Bürgerhaus um- und ausgebaut werden kann. Alteingesessene Vereine wie Obst- und Gartenbauverein oder Liederkranz Miedelsbach stehen ohne Versammlungsräume da, seit ihr bisheriges Vereinheim wegen Baufälligkeit aufgeben mussten.

 

Franziska Gerst mit 23 Jahren die jüngste Kandidatin der neuen Liste möchte mehr Angebote für Jugendliche: „Jugendliche brauchen Freiräume. In der alten Kelter könnte ein Jugendtreff eingerichtet werden – auch mit Eigenleistung. Dort können Jugendlich ihre Freizeit selbst gestalten.“

 

Auch für Senioren soll Miedelsbach eine neue Perspektive bieten, meint  Friedhelm Zenker und ergänzt:  „Wir wollen, dass Menschen hier bleiben können, auch wenn sie  nicht mehr in der eigenen Wohnung leben können und Hilfe brauchen. Wir fordern darum eine zentral gelegene seniorengerechte Einrichtung mit betreuten Wohnungen“.

 

„Mit dem Landschaftserhaltungsverband (LEV) gibt es Unterstützung beim Erhalt von alten Streuobstwiesen“, weiß Siegfried Brand. Er findet es wichtig, dass auch in Miedelsbach Projekte entwickelt werden mit dem LEV, um die herrliche Landschaft dauerhaft zu erhalten.

 

Liste „Bürger für Miedelsbach“  will neue Themen im Ortschaftsrat setzen

 

Fünf Frauen und sieben Männer haben sich zur Liste „Bürger für Miedelsbach“ zusammengeschlossen um frischen Wind in ihre  Gemeinde zu bringen.  „Unser Ziel ist es, die Zukunft von Miedelsbach aktiv zu gestalten. Dafür haben wir ein attraktives Programm erarbeitet. Wir möchten aber im Ortschaftsrat in einem offenen Prozess mit allen  Miedelsbacher Bürgerinnen und Bürgern Ideen sammeln, was wir im Ort gemeinsam gestalten können“, sagt Rudolf Berkemer, der sich auch in der Kirchengemeinde engagiert. Die Themen der  „Bürger für Miedelsbach“ sind  Verkehr, Ortsmitte mit Bürgerzentrum, Seniorenwohnungen am Ort,  Hochwasserschutz, Treffpunkt für Jugendliche und Schutz der Kulturlandschaft um Miedelsbach.

 

Ein besonderer Schwerpunkt bildet das Thema Verkehr. Friederike Köstlin, Anwohnerin der Durchgangsstraße findet:  „Die geplante Umgehungsstraße bringt nicht nur Vorteile. Sie entlastet die Bewohner an der Hauptstraße, aber sie bringt dafür Lärmbelastung für die Gebiete am Ortsrand und in den Hanglagen.  Außerdem zerschneidet sie das Tal und zerstört das Naherholungsgebiet. Wir meinen, dass die Stadt Schorndorf noch nicht wirklich nach Alternativen gesucht hat, um den Verkehr auf der Durchgangsstraße zu entschleunigen. Dazu gehören u.a. eine durchgängige Tempo 30-Zone, die Erstellung eines Lärmaktionsplans und ein Durchfahrverbot für LKWs“.

 

Ein weiteres wichtiges Anliegen der Liste ist der Hochwasserschutz: „Hier muss endlich was geschehen“, sagt Andrea Schuster. Sie versteht nicht, dass ein schon lang geplantes Hochwasserrückhaltebecken am Tannbach nicht realisiert wird. „Wir Tannbach-Anwohner fürchten weitere schlimme Schäden durch Hochwasser.“

 

„Miedelsbach ist ein Ort mit Potenzial“, findet Claus-Michael Schulze. Er lebt seit 20 Jahren im Ort  und findet: „Uns fehlt eine Ortsmitte, wo sich Menschen begegnen können.“ Als guten Standort für ein Bürgerzentrum sehen die „Bürger für Miedelsbach“ die alte Kelter, die zu einem Vereins-/ und Bürgerhaus um- und ausgebaut werden kann. Alteingesessene Vereine wie Obst- und Gartenbauverein oder Liederkranz Miedelsbach stehen ohne Versammlungsräume da, seit ihr bisheriges Vereinheim wegen Baufälligkeit aufgeben mussten.

 

Franziska Gerst mit 23 Jahren die jüngste Kandidatin der neuen Liste möchte mehr Angebote für Jugendliche: „Jugendliche brauchen Freiräume. In der alten Kelter könnte ein Jugendtreff eingerichtet werden – auch mit Eigenleistung. Dort können Jugendlich ihre Freizeit selbst gestalten.“

 

Auch für Senioren soll Miedelsbach eine neue Perspektive bieten, meint  Friedhelm Zenker und ergänzt:  „Wir wollen, dass Menschen hier bleiben können, auch wenn sie  nicht mehr in der eigenen Wohnung leben können und Hilfe brauchen. Wir fordern darum eine zentral gelegene seniorengerechte Einrichtung mit betreuten Wohnungen“.

 

„Mit dem Landschaftserhaltungsverband (LEV) gibt es Unterstützung beim Erhalt von alten Streuobstwiesen“, weiß Siegfried Brand. Er findet es wichtig, dass auch in Miedelsbach Projekte entwickelt werden mit dem LEV, um die herrliche Landschaft dauerhaft zu erhalten.

 

Pressemitteilung